>Das Satteldach – Top in Deutschland

satteldach_3dDas Satteldach ist eine der am weitesten verbreiteten Dachformen und wird in einigen Regionen unter anderem als Giebeldach bezeichnet. Es besteht aus zwei Dachflächen, die sich gegenüberliegen und an der höchsten Stelle des Dachs, dem Dachfirst, zusammenlaufen. Je nach Bauweise schließt das Dach durch den First plan mit den Giebeln ab oder ragt nur knapp über diese hinaus. Das Satteldach ist äußerst beliebt, bei Ihnen auch? Wir helfen bei der Entscheidung.

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Preiswert, praktisch, modifizierbar

Diese Dächer sind keinesfalls eine neue Bauart, sondern werden schon seit Jahrhunderten konstruiert und zählen daher auch zu den ältesten Dachformen auf dem Markt - sie sind preiswert, praktisch und robust. Durch die vielseitig modifizierbare Bauweise lassen sich unterschiedliche Neigungen und Traufhöhen umsetzen. Wohnen Sie beispielsweise in einer Region, in der es starke Winde und Niederschläge gibt, sind Satteldächer mit einer hohen Neigung zu empfehlen. Diese lassen den Regen wunderbar nach unten ablaufen, so dass er sich nicht auf den Ziegeln festsetzen kann. Freuen Sie sich dagegen über häufigen, üppigen Schneefall, ist eine flachere Neigung die bessere Wahl, denn so wird vermieden, dass schwere Schneemassen von oben abrutschen und Schäden anrichten.

Klassisches Satteldach
© hansenn - istockphoto.com

Und auch sonst ist das Stichwort Neigung ein wichtiges im Kontext Satteldach: Im Durchschnitt weisen solche Dächer hierzulande einen Neigungsgrad zwischen 35 und 45 Grad auf. Natürlich bietet eine höhere Neigung den Vorteil, dass sich dadurch weiterer Wohnraum unter dem Dach ergibt, da die Schräglage "steil" genug ist. So kann man zum Beispiel einen zusätzlichen Dachboden oder ein Gästezimmer schaffen, was bei einem Flachdach gar nicht möglich wäre.
Eine andere Sonderform ist das sogenannte Gotische Dach, das einen Neigungsgrad von mehr als 60 Grad hat. Es findet zwar recht selten auf Häusern in Deutschland Anwendung, kann aber durchaus Sinn ergeben, wenn die Witterungsbedingungen entsprechend extrem sind.

Unterschiede zu Pultdach, Walmdach und Flachdach

Satteldächer gehören nicht umsonst zu den beliebtesten Dachkonstruktionen überhaupt, denn ihr Dachstuhl ist sehr einfach konzipiert, aber dennoch widerstandsfähig und funktional. Darüber hinaus ist auch die rechtwinklige Form der beiden Dachflächen von Vorteil. Dadurch entfallen verschiedene Aufwände, die bei anderen Dacharten, wie beispielsweise dem Pultdach oder Walmdach, anfallen würden. Gerade weil der Dachstuhl so simpel aufgebaut ist, werden komplizierte Details in der Dachkonstruktion völlig unnötig. Die praktische Folge: Das Satteldach ist verglichen mit anderen Dacharten insgesamt robuster, relativ preisgünstig und muss vergleichsweise seltener repariert werden.

Dächer in den verschiedensten Designs mit unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten

Das Satteldach bietet einen enormen Gewinn an Fläche und Höhe und ermöglicht dem Bauherrn einen Dachausbau, wodurch sich die Wohnfläche des Gebäudes insgesamt vergrößert. Weil der Giebel eines solchen Daches senkrecht eingebaut ist, lassen sich selbstverständlich auch Fenster einbauen. Natürlich gibt es Satteldächer heutzutage auch in den verschiedensten Farben, sodass Bauherren nicht nur im Hinblick auf die Dachform, sondern auch in der farblichen Außengestaltung ihres Hauses jede Menge Möglichkeiten haben.

Insgesamt bietet das Satteldach wirtschaftlich positive Aspekte, ist äußerst praktisch, pflegeleicht und benötigt kaum Wartung. Zudem bietet diese Dachform dem Bauherrn einen großen Spielraum für eigene Gestaltungsmöglichkeiten seines Hauses. Wohl zurecht eine der beliebtesten Dachformen Deutschlands.

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Regionale Dachformen

Deutschlandweit findet man viele, teils sehr unterschiedliche Dachformen. Vom traditionellen Pyramidendach bis zum alltäglichen Satteldach – Wir stellen Ihnen die einzelnen Dachformen vor und erklären Ihnen, welche Gründe und Nutzen dahinterstecken.

Dachaufbau Flachdach

Ein Flachdach muss nicht unbedingt mit Kies beschichtet sein. Moderne Flachdächer werden immer beliebter – vor allem die Option eine natürliche Begrünung anzulegen spricht viele Hausbauer an. Alle wichtigen Informationen zu den besonderen Ansprüchen und den Aufbau des Flachdaches lesen Sie hier in unserem 11880.com-Dachdecker-Ratgeber!


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