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Schleppdach: Kosten-Planung mit Köpfchen

Schleppdächer gibt es in zahlreichen Größen und Ausführungen. Vom kleinen Vordach über der Haustür, über Schleppdächer für Carports und Garagen, bis hin zu einer Vergrößerung des Wohnraums ist alles möglich. Deshalb variieren die Kosten stark je nach Bauprojekt. Ihre Vorstellungen vom Schleppdach wirken sich auf wesentliche Faktoren wie Vorarbeiten, Materialien und Größe des Anbaus aus. Pauschale Preisangaben wären unseriös. Mit fundierten Tipps können Sie aber fürs Schleppdach die Kosten pro m2 gut abschätzen und das Konzept wählen, das zu Ihrem Budget passt.

Wie teuer ist ein Schleppdach? Preis-Beispiele für kleine und große Projekte

Der Name verweist darauf, dass im ausgewählten Bereich das Hauptdach „weitergeschleppt“ wird. Da eine bereits geplante oder vorhandene Konstruktion fortgeführt wird, ist die Umsetzung meist unkompliziert. Die Dachform weist außerdem keine raffinierten Details auf und ist eher zweckmäßig charakterisiert. All das wirkt sich mindernd auf die Kosten des Schleppdachs aus. Wie hoch sie ausfallen, hängt vom konkreten Projekt ab.

Für den ersten Eindruck eignen sich beispielhafte Preise, die als grobe Richtwerte zu verstehen sind.

  • Dachvorsprung für Haustür: 500 Euro
  • Schleppdach als Fahrradabstellplatz: 800 Euro
  • Schleppdach Terrassenüberdachung: 2.000 Euro
  • Schleppdachgaube: 12.000 Euro

Sonderwünsche können die Kosten für ein Schleppdach jedoch steigen lassen. Beim überdachten Hauseingang soll an den Kupferschindeln des Hauptdachs festgehalten werden? Der geschützte Abstellplatz soll nicht nur genügend Platz für vier Fahrräder, sondern auch fürs Kaminholz bieten? Das wird teurer! Auch wenn eine weitläufige Terrasse überdacht werden soll, die mit opulenten Loungesofas, stattlicher Dinnertafel und Liegestühlen ausgestattet ist, erhöht sich der Preis. Oder wenn die Dachgaube mehrere Räume im Obergeschoss erfassen wird. Die skizzierten Sonderwünsche wirken sich preissteigernd aus. Umgekehrt können genügsame Vorstellungen die Baukosten für das Schleppdach verringern. Kurzum: Pauschalantworten sind nicht aussagekräftig.

Schleppdach-Kosten

Wie kalkuliere ich den Preis für das Schleppdach?

Bei dem Bauvorhaben wird eine Auflagefläche geschaffen, die solide gestützt und wetterfest abgedeckt werden muss. Demnach verursachen mindestens folgende Komponenten vom Schleppdach Kosten:

  • Bodenverankerung / Fundament
  • Stützpfeiler
  • Querbalken (Pfetten)
  • Längsverlaufende Dachlatten (Sparren)
  • Abdeckung (z. B. Schindeln)
  • Entwässerung (z. B. Regenrinne)
  • Verbrauchsmaterialien (z. B.
  • Holzschutzmittel, Nägel, Schrauben)

Ohnehin ist es wichtig, eine Planungsskizze mit allen relevanten Abmessungen anzufertigen. Daraus ergibt sich, wie groß das Schleppdach ist, das sie bauen möchten. Die Kosten für das Material können Sie danach recht gut abschätzen. Planen Sie dabei stets einen Puffer für nicht vorhersehbare Zusatzausgaben und spontane Sonderwünsche ein.

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Wie viel kosten die Baustoffe für das Schleppdach?

Die Wertigkeit der Materialien wirkt sich maßgeblich darauf aus, was das Schleppdach kosten wird. Für das benötigte Holz bieten sich ebenso diverse Qualitätsklassen an, wie bei den Balkenschuhen. Eine große Auswahl an Möglichkeiten gibt es für die Dachabdeckung, zum Beispiel:

  • Dachpappe
  • Bitumenschindeln
  • Tonziegel
  • Schiefer
  • Kupferplatten
  • Acrylglas

Die Materialpreise für die Dachabdeckungen driften weit auseinander. Wenn Gerätschaften lediglich von oben vor Witterungseinflüssen geschützt werden sollen, scheint Ihnen die Bodenbefestigung vielleicht entbehrlich. Dann genügt es, die Stützpfeiler mit Balkenschuhen robust einzubetonieren. Ein vollwertiges Fundament muss vorher geschaffen werden, wenn unter der Dacherweiterung ein Wohnraum entsteht. Schön wäre dann auch eine effektive Dämmung. Derartige Zusatzarbeiten wirken sich darauf aus, wie teuer das Schleppdach ist.

Schleppdach selber bauen oder fertig kaufen?

Wer ein kleines Schleppdach anbauen möchte und handwerklich geschickt ist, kann manche Anbauten in Eigenregie verwirklichen. Das gilt beispielsweise für den zweckmäßigen Gerätestellplatz oder die Haustürüberdachung. Sparfüchse stoßen bei der Planung des Heimwerkerprojekts schnell auf Fertiglösungen aus dem Baumarkt. Gelungene Beispiele dafür sind die nachträgliche Gartenhauserweiterung mit Holzpfeilern und Dachpappe, das Pultvordach aus Plexiglas für die Eingangstür und die offene Fahrradgarage mit Kunststoffdach.

Die flink montierbaren Alternativen für das Schleppdach kann man billig kaufen, sind aber mit Vorsicht zu genießen. Dem Preis entspricht die Qualität des Materials, das oft nicht lange durchhält. Das gilt vor allem für raue Witterungseinflüsse wie Schneelasten, die sich darauf auswirken und zügig Schäden verursachen. So können sich die Kosten für das Schleppdach stark erhöhen, weil es nach kurzer Zeit erneuert werden muss. Hinzukommt, dass die vorgefertigten Anbau-Sets ästhetisch selten mit einer tadellosen Dacherweiterung konkurrieren können.

Kleines-Schleppdach

Professionelles Schleppdach – meist günstiger als gedacht

Baustoffe sind stets teurer, wenn man sie im Einzelhandel erwirbt. Bei den meisten Projekten muss für das Schleppdach eine Baugenehmigung eingeholt werden. Handelt es sich um einen größeren Anbau oder umfangreichere Veränderungen am Gebäude, erwarten die Ämter oft einen Bauantrag mit statischen Berechnungen vom Profi.

Die Dachform ist für Fachbetriebe selten eine Herausforderung, wodurch die Bauarbeiten in kurzer Zeit picobello erledigt werden können. Wenn Sie für das professionelle Schleppdach und den Anbau Preise einholen, ist die Überraschung häufig perfekt: Der Kostenvoranschlag ist nur etwas teurer oder sogar günstiger als die kalkulierte DIY-Lösung. Neugierig? Nehmen Sie Kontakt mit Experten in Ihrer Nähe auf. Fragen kostet bekanntermaßen nichts! Geben Sie dazu einfach Ihre Postleitzahl oder Ihren Ort in die Suchmaske ein und erklären Sie kurz, was Sie benötigen. Schon bald können Sie Ihren ganz persönlichen Preisvergleich starten!

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